Griechenland/Athen. Immer größere Kreise zieht der Selbstmordversuch des früheren Generalsekretärs des Kulturministeriums, Christos Zachopoulos. Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft werden die Gerichte nun dutzende von Vorgängen prüfen, die Zachopoulos genehmigt hatte. Darunter fallen vor allem Grundstücke und Gebäude, denen die Einschätzung „archäologisch wertvoll" aberkannt wurde. Außerdem wird auch die Verwaltung finanzieller Mittel des Kulturministeriums untersucht.
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