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      Landesweiter Streik dürfte Griechenland am Donnerstag lahmlegen

      ATHEN – Die griechischen Gewerkschaften wollen das öffentliche Leben am Donnerstag mit einem landesweiten Streik gegen Arbeitslosigkeit, steigende Preise und zu geringe Lohnerhöhungen lahmlegen. Der angekündigte 24-stündige Ausstand soll Banken, Postämter, Schulen und Krankenhäuser betreffen. In Athen wollen die Fahrer von Bussen und U-Bahnen ihre Arbeit für vier Stunden niederlegen.

      finanzen.tiscali.de/tiscali/news.htm?u=0&k=0&id=23550194

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        Griechenland: Landesweite Streiks unter dem Motto "Es reicht!"

        Proteste für Erhalt von Arbeitsplätzen, gegen schwindende Kaufkraft

        Athen – In Griechenland haben am Donnerstag landesweite Proteste und Arbeitsniederlegungen von Beschäftigten im öffentlichen Dienst wie im privaten Sektor für die Sicherung von Arbeitsplätzen und die gegen die schwindende Kaufkraft begonnen. Ministerien, Schulen und Universitäten blieben geschlossen. Auch bei der Post, der Elektrizitäts- und der nationalen Telefon-Gesellschaft kam es zu Arbeitsniederlegungen. Am Mittag sollten die Fahrer der öffentlichen Verkehrsmittel für vier Stunden in den Ausstand treten.

        Arbeitsniederlegungen gab es ebenfalls im privaten Sektor wie bei den Banken. Im Inlands-Luftverkehr kam es zu einem Chaos. Auf den Flughäfen wurden fast drei Viertel aller Inlandsflüge gestrichen. Der internationale Verkehr blieb dagegen verschont.

        In allen größeren Städten des Landes sind Kundgebungen geplant. Zu der Aktion hatten die beiden größten Gewerkschaftsverbände – die GSEE im privaten Sektor und die ADEDY im öffentlichen Dienst – unter dem Motto "Es reicht!" aufgerufen. Sie fordern mehr Lohn, die Sicherung der Kaufkraft und der Arbeitsplätze. Es sind die ersten landesweiten Proteste dieser Art seit dem Wahlsieg der Konservativen vor einem Jahr. (APA/dpa)

        derstandard.at

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          Griechenland: Antiquitäten schießen auch

          Griechische Gefängniswärter streiken nächste Woche, weil sie neue Waffen wollen: Ihre antiken US-Kavallerie-Revolvern aus dem Jahr 1911 sollten lieber zu Antiquitätenhändlern, sind sie der Meinung.
          Nicht einmal die Häftlinge haben noch Respekt vor den Waffen, seit die Wärter aus Sicherheitsgründen angewiesen wurden, die Revolver besser nicht mehr abzufeuern. „Wir haben immer mehr Ausbruchsversuche. Die Häftlinge probieren es einfach, weil sie sich sagen: ’Die werden mit diesen Revolvern ohnehin nicht auf mich schießen’“, klagte der Vorsitzende der Wärter-Gewerkschaft Giorgios Kostikas am Donnerstag.

          http://www.vol.at

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