Reply To: Kalamaki, was ist gut ?!2017-05-26T13:54:18+02:00
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    Hallo Britta,

    das Klima in Kalamaki kann wegen des Meeres sehr feucht und unangenehm werden, besonders im Oktober, wenn es abends schon kühler wird.

    Ich würde deshalb immer empfehlen, lieber in Kamilari zu wohnen, da Du ein Auto hast ist das ja kein Problem. So machen es auch die schlauen Einheimischen (und die anderen bekommen Rheuma…). Kamilari ist als typisches Dorf auch sehr viel hübscher als Kalamaki!!

    Kalamaki war früher (vor ca. 20 Jahre) nur ein windverwehtes Sommerdomizil für Griechen und ein paar wenige Rucksacktouristen, ohne befestigte Straßen. Einzige Attraktion damals war die seit Jahren leider geschlossene Taverne von Vangeli (von Oleander, siehe unten).

    Ich persönlich muss den Sonnenuntergang nicht vom einem Hotelbalkon aus sehen. Wir fahren entweder gezielt zum romantischen Sunset nach Kalamaki und setzen uns in eine der vielen Tavernen, fahren zum nahegelegenen Kommos Beach oder auf einen der umliegenden Hügel/Gebirgsketten (Agia Triada, Listeros etc.) und genießen den Ausblick – der gekühlte Wein ist natürlich immer mit dabei.

    Trotzdem mein Tipp für Kalamaki:

    Das Hotel Philharmonie oder die Natursteinhäuser von Vangeli, zu sehen unter seiner Homepage http://www.oleander.gr. Zu den Preisen kann ich Dir leider nichts sagen, sie werden aber wohl eher im oberen Bereich liegen.

    Foto von Vangeli hier http://www.kalamaki.net/Gal%202/pages/17.htm . Vangeli hat immer die allerbesten Tipps für Ausflüge und betreut seine Gäste individuell, wie sonst selbst für kretische Verhältnisse selten gut. Wenn Du Glück hast, bist Du beim Raki-Brennen mit dabei.

    Einzigartig in Kalamaki ist das kleine Restaurant von Janni in einem kleinen ehemaligen Strandhaus in der Mitte der Straße parallel zur Strandpromenade. Es gibt zwar eine Speisekarte (EU-Vorschrift…), aber man bekommt eigentlich nur, was er gerade so gekocht hat, immer viele Kleinigkeiten, in den Größenordnungen „small“ oder „big“ wird dann alles auf den Tisch gestapelt, bis man sich laut genug wehrt.

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