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Sitia
ist (bis jetzt) immer noch einer der wenigen "weißen" Flecken
auf der pauschaltouristischen Landkarte der östlichen Nordküste. Nur
wenige Urlauber verirrten sich in den vergangenen Jahren in die kretische
Kleinstadt, die sich terrassenförmig an den Hang oberhalb der Hafenbucht
schmiegt. Allenfalls auf dem Weg nach Vai und Kato
Zakros oder zurück vom Kloster Toplou war
die Hafenpromenade mit ihren Restaurants und Hotels bislang als
Zwischenstop beliebt. Das
soll sich nun kräftig ändern, denn nach einem Wechsel in der
kommunalpolitischen Führungsspitze wird die touristische Infrastruktur der
Region seit einigen Jahren mächtig vorangetrieben. |
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