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Pauschal über eine Agentur hatte eine Gruppe von ca. 50 Personen (darunter auch Kinder und ältere Leute) am 26. Oktober
2004 die Tour gebucht und war entgegen vorheriger Ankündigung ohne Führer und trotz heranziehender, bedrohlich dunkler Regenwolken in die Schlucht geschickt worden. Knapp 90 min nach dem Einstieg mussten sie auf Anweisung eines Nationalpark-Wächters wieder umkehren. Dabei war manch kritische Situationen zu meistern, als mehrere Male
der sich mittler-
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 weile
in einem
reißenden Gebirgsbach gewandelte Weg gequert werden muss-te. Erst
gegen 14 Uhr er-reichte die Gruppe, zum Glück ohne Verletzte und nur bis auf die Haut durch-nässt, wieder den Einstieg zur Schlucht, die übrigens
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