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Im bergigen Hinterland der Messara-Ebene zwischen den Südhängen des Ida-Massivs prägt der markante Spalt der
Rouwas-Schlucht die Kulisse oberhalb von Zaros. Neben der auf Kreta einmaligen Fo-rellenzucht ist der Ort
Dank des Wasserreichtums der Ge-gend vor allem bekannt durch die hier abgefüllten (stillen) Wässer 'Zaros' und 'Rouwas'.
Letzteres ist benannt nach der oberhalb des Votomos-Sees beginnenden Schlucht.
Der See selbst ist wegen sei-ner idyllischen Lage sowie der Forellen und Schildkrö-ten, die man dort beob-achten kann, ein beliebtes Ausflugsziel nicht nur für die Schulkinder der Region. Hier beginnt auch die Wanderung durch die Schlucht, die auf knapp 5,5 km Wegstrecke bis hoch zur Kapelle Agios Ioan-nis etwa 550 Höhenmeter überwindet. Der an den Holzgeländern gut erkennbare Pfad führt zu-nächst zum etwa einen Kilo-meter oberhalb liegenden Kloster Agios Nikolaos, das man auch über einen gut zu befahrenden Weg, der west-lich von Zaros (ein Stück hinter dem "Zaros"-Abfüll-werk) von der Hauptstraße abzweigt, direkt erreichen kann. Im Kloster selbst kann es passieren, dass man sogar vom selbstgebrannten Raki kosten darf (Uns wurde er beim Betreten des Hofes von einem Mönch mit der ebenso direkten wie einfachen Frage "Snaps?" angeboten). |
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