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Die Betroffenheit der Besucher lässt sich an den Einträgen im
ausliegenden Gästebuch ermessen. Nach einem kurzen Anstieg erreicht man die oberhalb des Eingangsbereiches liegenden Grabfelder. In
endlos erscheinenden Reihen folgt Grab auf Grab, auf den Platten
eingraviert die Namen, Geburts- und Todestage von jeweils zwei Gefallenen,
kaum einer war älter als 25 Jahre. An der Mauer auf dem zentralen Platz mit dem großen Kreuz, in
der Mitte der Anlage, sind die Namen von weiteren 400 Toten verzeichnet, die
auf See gefallen und nicht mehr geborgen werden konnten. Auch den Namen des Großvaters meines besten Freundes aus Jugendzeiten fand ich auf einer dieser Grabplatten. Er hatte
seine Tochter, geschweige denn sein Enkelkind nie kennen gelernt ...
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