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Der Komo-Beach, einer
der schönsten Sandstrände Kretas,
zieht sich vom einige Kilometer nördlich gelegenen Örtchen Kalamaki
bis hinunter zum steilen Kap am seinem südlichen Ende, hinter dem sich
die Bucht von Matala befindet.
Seinen Namen bekam dieser Strandabschnitt von der an-tiken minoischen Siedlung Kommos, deren Überreste hier in den siebziger Jahren direkt oberhalb des Strandes ausgegraben wurden. Trotz der Umzäunung der Ausgrabungsstätte hat man aus Pitsidia kommend von der asphaltierten Zufahrtsstraße oder von der Dünenkante ei-nen guten Einblick über die Teile dieses ehemaligen Ha-fens des Palasts von Festos. Am Südende des Strandes, unterhalb des Parkplatzes, haben sich mittlerweile die ersten Vertreter der üblichen "Tourismus-Industrie" einge-stellt: Sonnenschirme und Liegestühle werden vermie-tet, in einer Snackbar gibt es Eis und gekühlte Getränke. Wer jedoch ein Stück in nördliche Richtung geht, fin-det sogar ein Schatten-plätzchen und hat die Mög-lichkeit, ohne direkte Liege-Nachbarn den herrlichen Strand zu genießen. |
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