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Kloster Gonia
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![]() Wie auch im Falle des Klosters Gouverneto
auf der Akrotiri-Halbinsel wurde Gonia wegen
der häufigen Piratenüberfälle auf das eigentliche Kloster an der Spitze
der einsamen Halbinsel Rodopou im 17.
Jahrhundert hier neu erbaut. Dass es dort in der Folgezeit jedoch auch
nicht unbedingt ruhiger zuging, beweist die in der dem Meer zugewandten
Rückwand des Klosters steckende Kanonenkugel eines türkischen
Kriegsschiffes. |
![]() Wie
schon gegen die Türken war Gonia auch im zweiten Weltkrieg Zentrum des Widerstandes gegen die Besatzer, wurde dann aber von Deutschen besetzt und zum Lazarett umfunktioniert. Nach dem Krieg wurden hier die sterblichen Überreste gefallener deutscher Soldaten aufgebahrt, bis diese 1965 auf dem Soldatenfriedhof
in Maleme beigesetzt werden konnten. |
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Update: Die Live- und Wetter-Webcam von Stuart Simon ist vom kleinen Hafen in Kolimbari nach Kissamos umgezogen und hier zu finden: Crete Complete Property. Neben der Livecam gibt es dort stündliche Bilder der letzten zwei Tage, sowie Zeitrafferfilme der vergangenen sieben Tage! |
» Panorama-Foto
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