Festos

Unverfälschte Ausgrabung aus minoischer Zeit ...

FotoFotoIn den Weltkriegen wurden sie als Lazarett bzw. Kommandozentrale der Deutschen Wehrmacht ge-nutzt. Auch heute noch wird zu Füßen des Palastes weiter gegraben, um die dort gelegene frühere minoische Wohnsiedlung freizulegen.

FotoFotoZu den "Highlights" einer Festos-Besichtigung gehören sicherlich die Gemächer der Königin, an deren Wänden noch die luxuriöse Verkleidung aus Alabasterplatten zu erkenn ist.
FotoFotoDer lange Korridor mit dem Abwasserkanal in der Mitte verbindet den Nordhof, an den sich die königlichen Gemächer anschließen, mit dem großen, ursprünglich zweistöckigen Zentralhof.
FotoFotoHier ragen an den etwa 43 m langen Seiten noch Stümpfe von Säulenreihen aus dem Boden empor. Der Zentralhof ist übrigens nach Norden ausgerichtet, auf die Kamares-Höhle an der Süd-flanke des Psiloritis-Massivs.
FotoFotoWährend der Zentralhof der Öffentlichkeit damals eher nicht zugänglich war, fanden im dem imposanten Westhof Theateraufführungen und Kulthandlungen statt. Er gehört zu den beliebtesten Foto-Motiven von Festos.
FotoFotoDies gilt besonders jedoch für die 14 m breite große Freitreppe des Westportals. Sie führt zum Haupteingang des neuen Palastes, während die kleine Schau-treppe vor der Stützwand zum Oberhof eher als Tribüne genutzt wurde.
FotoGut verbinden lässt sich der Besuch in Festos auch mit einer Visite der nur drei Kilometer entfernten Ausgrabungsstätte von Agia Triada.

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