Festos

Unverfälschte Ausgrabung aus minoischer Zeit ...

FotoFotoEtwa auf halber Strecke zwischen Mires und Timbaki zweigt der Weg ab in Richtung Matala. Nach einigen hundert Metern gerader Strecke geht es über zwei enge Serpentinen den Berg hinauf zum Palast von Festos.
FotoFotoHier befindet sich die nach Knossos zweitgrößte minoischen Palastanlage auf Kreta. In toller Lage auf einem Hügel in der Ebene, bietet sich ein schöner Panoramablick auf die Messara und die steilen Hänge des Ida-Gebirges.
FotoFotoUm 1900 v.Chr. erbaut, wur-de der Palast 200 Jahre spä-ter durch ein Erdbeben zer-stört, Wiederaufbauversuche scheiterten. Erst etwa 1600 v.Chr. wurde mit einem Neu-bau begonnen, der jedoch noch vor seiner Fertig-stellung um 1450 v.Chr.
FotoFotogemeinsam mit den anderen minoischen Palästen bei der rätselhaften - bis heute noch nicht geklärten – großen Katastrophe vernichtet wurde.
FotoFotoIm Gegensatz zum Palast von Knossos, der zu einer Art archäologischem „Disneyland“ zurecht restauriert wurde, findet sich hier eine wissen-schaftlich fundierte Aus-grabungsstätte.
FotoFotoDie Gebäude oberhalb des Eingangsbereichs der Anlage dienten den Mitarbeitern der Italienischen Archäologi-schen Schule, die seit 1900 den Palast freilegten, als Quartier und Basis.

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