Aradena

(Verlassenes) Dorf am Beginn der Schlucht

Einst angeblich eine minoische Siedlung, bilden die aus rohen Naturstein gebauten und größtenteils verfallenen Häuser von Aradena besonders bei trübem Regenwetter eine bizarre Kulisse.

Hier lohnt es sich, ein wenig herumzustöbern zwischen den verwitterten Mauern, ehemaligen Mahlwerken und Zisternen. Doch es regt sich wieder Leben in dem fast vergessenen Dorf.

Denn einige Gebäude wurden schon renoviert und sind - zumindest zeitweise - wieder bewohnt. Auf der Felskante im hinteren Teil der Schlucht ist das weiße Gebäude der kleinen Kreuzkuppelkirche des Erzengels Michael zu erkennen, in deren unmittelbarer Nähe sich einige Gräber befinden.

Direkt am kleinen Parkplatz auf der Westseite der Brücke ist auf einem Holzschild übrigens der Weg zum westlichen Einstieg in die Schlucht gekennzeichnet, durch die man bis hinunter zur Küste wandern kann.

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