Apolichnos

Das verlassene Dorf

FotoFotoIn nicht einmal allen Karten verzeichnet, entdeckten wir dieses verlassene Dorf per Zufall auf einer Fahrt über das zum Teil abenteuerliche Netz von unbefestigten Pisten zwischen Zaros und Mires.

FotoFotoZahlreiche Kegelberge, zwischen denen sich die staubigen Wege hindurch-schlängeln, erschwerten die Orientierung, so dass wir uns nur grob nach dem Sonnenstand richten konn-ten.

FotoFotoNur aus dem Augenwinkel erkannten wir an einer Wegespinne plötzlich ein Stückchen Betonpiste, die hinter der nächsten Biegung dann in Asphalt überging. Und dann sah man auch schon die ersten Ruinen von Apolichnos.

FotoFotoOberhalb des kleinen Parkplatzes vor der dem Heiligen Georgios geweihten Kirche (» Seite 2) ragen die Natursteinmauern des vor Jahren verlassenen Dorfes aus dem üppigen Grün des Hanges hervor.

FotoFotoEine doch merkwürdige Atmosphäre herrscht zwischen den noch erstaunlich gut erhaltenen Mauern des nur etwa 5 km nördlich von Mires und ziemlich in der Mitte zwischen Galia und Roufas gelegenen Ortes. Einzelne Graffiti und Reste einfacher Matratzenlager in einigen Gebäuden zeugen zudem von einer Nutzung als "Unterschlupf" vor nicht all zu langer Zeit. Nur ein "Katzensprung" ist es von hier aus über die gut zu befahrene Asphaltstraße nach Ag. Antonios und weiter hinunter nach Mires.

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