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Leserbeitrag und -Fotos von Peter aus Wien: ![]()
Die Kuppel des Leuchtturms ist sehr stark beschädigt,
wird aber dennoch über Sonnenenergie betrieben. Die Verkabelung mit der Turmspitze ist dabei ganz im "griechischen Stil" gehalten. Für die Energieversorgung steht eine große Solarzelle außerhalb des Turmes, welche zwei große Pufferbatterien lädt. |
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![]() Der Abstieg vom Turm ist ebenso
gespenstisch wie der Aufstieg. Ein an den Turm angrenzender Raum ist schon teilweise eingebrochen und lässt die Sonne durchblinzeln. Auch eine Zisterne befindet sich im Leuchtturmhaus. |
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![]() Um nicht den gleichen
zurück zu laufen, gehe ich nun um das Kap Agios Ioannis herum in Richtung Spinalonga, drehe mich nochmals um und bewundere ein letztes Mal den wunderschönen, gespenstischen Leuchtturm. |
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Hier treffe ich bald auf eine Straße - der ich folge, da mein Auto ja auf der anderen Seite der Bergkette steht. Auf einer Anhöhe, wo die Straße dann in die kleine Bergkette mündet, suche ich mir meinen Weg auf
die anderen Seite des Berges. Bei meinem Jeep angekommen, mache ich mich auf den Weg zu unserer schönen Badebucht." |
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